Teil 1: Tschernobyl, Prypjat, Kiew,....

      Teil 1: Tschernobyl, Prypjat, Kiew,....

      Kiew:
      ...und der Besuch im Ukrainian National Chornobyl Museum...

      Tschernobyl - In der 30 km Sperrzone:
      ...die Fahrt dorthin, der 30 km Kontrollübergang, die Denkmäler und die Unterkunft samt Mittagessen...

      Die größte Radarantenne u. ein kleiner Kindergarten:
      ...Woodpecker/ Duga 3 - ehemalig strenggeheimes Objekt der UdSSR (über 750 m lang und 150 m hoch). Ein niedlicher Kindergarten mit Krabbelstube ein paar Kilometer weiter...

      Vor dem Tschernobyl Reaktor 4 und im Kühlturm:
      ...weiter die ehemalige Fischzucht und die riesigen bis zu 2 m großen Catfishe...



































































































      Mensch Robert, Weltklasse ! :springen: Tolle Bilder, was für eine Reportage. Du musst Dir unbedingt diesen passenden Film dazu anschauen:

      youtube.com/watch?v=yQaaWpoDnnw

      spiegel.de/kultur/kino/chernob…enttaeuscht-a-839522.html

      Erzähl uns ein wenig darüber mit wem Du da warst und wer die Idee dazu hatte.....

      VG Walter
      "Ich bin ein Höhlenbewohner. Die Zimmer mit Aussicht überlasse ich Ihnen" - G. Bachmann
      Hallo Walter,

      dank Dir.

      Ja, den Film kenn ich und hatte ich vor der Tour gekauft.
      Rate mal, wie der Name von unserem Fahrer war? Yuri! :grinsen:


      Na das war eigentlich durch das Fotografieren.
      Mir kam es in den Sinn, als ich mal ein altes und großes Fabrikgelände fotografiert hatte. Da kam mir der Gedanke, "wie Tschernobyl".
      Und da war die Idee da.

      Ich habe mich reichlich informiert und vorbereitet. Durch die momentane Lage dort, ist es zudem sehr günstig. Zudem kam keine Gruppe (5-8 P.) zusammen, was für mich zw. Fotografieren gut war.
      Die Sicherheit in Kiew, wie auch in der Stadt ist sicher. Überall und am jedem Eck Polizei. Ich kam mir zur keiner Zeit unsicher vor.
      Im Süden oder dem Osten des Landes ist es was anderes.

      Ich hatte mein eigenes Messgerät von der Arbeit dabei und zudem gute und erfahrene Führer. Man sollte aufpassen nichts anzufassen und sich an bestimmten Hotspots nicht länger aufhalten. In Prypjat waren die Werte teilweise mit 0,13ySi niedriger, als bei mir daheim.

      Ich hatte mich für ukrainianweb.com/chernobyl_ukraine.htm entschieden, die dies über die Tschernobyl- Behörde organisiert und Erfahrung in diesem Gebiet hat.

      Mein Arbeitskollege und ich, Yuri der Fahrer und Maik der Führer waren dabei.