Meteorit in Hamburg eingeschlagen

      Der Mieter mit dem Loch im Dach ist ja nun kein Unbekannter bei den Medien und es war häufig schon von diesem zu lesen und im Tv zu sehen.
      Das dieser Kontakt mit einem 'Hamburger' Meteoritenhändler bei sich zu Hause hatte, bevor M.W. den kosmischen Stein fand, dieses wurde auch komischerweise nirgends erwähnt und somit verschwiegen.
      Allerdings wurde auch dieses eindeutig nachgewiesen.
      Bis heute ist nicht ganz ersichtlich, warum dieser Einschlag vorgetäuscht wurde.
      Neid, Geld, Aufmerksamkeit,...?

      Den Finder M.W. (der dadrüber heute nur lacht) wollte man alle Schuld zuschieben.
      In irgendeinem Forum hatte dann ausgerechnet der Hamburger Meteoritenhändler eine negative Welle gegen den Finder geschlagen.
      Für mich ist klar, dass diese wertvollen Steine nichts bei solchen Meteoritenhändler zu suchen haben.
      Hut ab gegenüber M.W., der sich nicht klein machen ließ!
      M.W. wurde nach Prüfung des Falls empfohlen, einen Strafantrag gegen den Meteoritenhändler zu stellen.
      Schon in der Vergangenheit verschwand der Händler von der Bildfläche aufgrund von Betrug.
      Sollte er dieses Mal dann noch länger verschwinden?
      M.W. verzichtete zunächst (wieder lächelnd) auf einen Strafantrag.
      Für die Wissenschaft sind ua solche Meteorotenhändler Gift.
      Hier besteht Handlungsbedarf. 8|

      Gruß aus Bremen
      susanne